Startseite Berge, Felsen und ein Märchenschloss

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Wiedermal hat es mich auch die Schwäbische Alb verschlagen, doch dieses mal ist keine Burgruine mein Ziel. Diesmal geht es über beeindruckende Felsformationen hoch über dem Echaztal am Albtrauf entlang.
Schon viele Male habe ich das Echaztal auf meiner Fahrt in Richtung Reutlingen am Rande der Schwäbischen Alb durchquert. Immer wieder viel mein Blick hinauf zum Albtrauf, hinauf zu den Felsen die sich zwischen den dicht bewaldeten Berghängen zeigen. Doch einen Stopp habe ich hier seit vielen Jahren nicht mehr eingelegt. Zeit also mal wieder auf die Felsen zu steigen und den Blick ins Echaztal und auf das Märchenschloss der Schwaben zu genießen.
Felsen am Albtrauf
Von einem Wanderparkplatz geht es den Albtrauf entlang. Das Wetter ist zwar alles andere als optimal, immer wieder fällt Regen und anders als vorhergesagt reißt die Wolkendecke auch nicht auf. Mit Sonne währe es natürlich schöner, aber bei diesem durchwachsenen Herbstwetter habe ich zumindest nahezu alle Aussichtspunkte für mich alleine und kann sie in aller Ruhe genießen.
Kurioses am Wegesrand
Schnell fällt mein Blick auf die andere Talseite, auf das Märchenschloss der Schwaben - Schloss Lichtenstein. Eines der markantesten Bauwerke auf der Schwäbischen Alb. Auf einem Felsen errichtet thront es hoch über dem Echaztal.
Schloss Lichtenstein
Leider habe ich wiedermal nicht die Zeit für eine längere Wanderung, also begnüge ich mit einem Blick hinüber auf die andere Talseite. Irgendwann, so hoffe ich, werde ich mir hier mal die Zeit für eine Richtige Wanderung nehmen und dann auch die andere Seite erkunden.
Blick hinab über Unterhausen
Heute geht es aber erst mal von Felsen zu Felsen. Von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt. Die Bäume haben um diese Jahreszeit kaum noch Laub, so kann man hier vieles entdecken was im Sommer hinter den dicht belaubten Bäumen verborgen bleibt oder nur bei genauem hinsehen zu erkennen ist.
Beeindruckende Felsformationen
Immer wieder fällt mein Blick hinab ins Tal und hinüber aufs Schloss. Hier könnte ich es noch eine Zeit lang aushalten, doch ein Blick auf die Uhr verrät mir das es langsam Zeit wird wieder umzukehren.

Rückweg

Mein Rückweg führt mich nicht mehr direkt am Albtrauf entlang. Ich habe mich für den etwas kürzeren Weg durch Wald und Wiesen entschieden. Zwar ist dieser Weg nicht so spektakulär wie der Weg über die Felsen, aber hier kann man auch einfach mal in Gedanken versinken und einfach nur die Natur genießen.
Schafherde entlang des Weges

Fazit

Es war eine wunderschöne kleine Tour mit beeindruckenden Felsen und tollen Aussichtspunkten, die ich sicherlich irgendwann wiederholen werde.