Wiedersehen mit Rubjerg Knude
Ein letzter Zwischenstopp am Rubjerg Knude darf natürlich trotzdem nicht fehlen.
Diesen Ort kenne ich bereits aus Kindheitstagen. Damals lag zwischen dem Leuchtturm und der Küste noch eine riesige Wanderdüne, die gerade dabei war, den Turm und seine Nebengebäude unter sich zu begraben.
Die Nebengebäude gibt es schon lange nicht mehr. Der Leuchtturm dagegen wurde erhalten und sogar einige Meter ins Landesinnere versetzt. Ansonsten wäre er inzwischen wohl tatsächlich in Gefahr, ins Meer zu stürzen.
Die Dünenlandschaft rund um den Turm verändert sich ständig. Allein deshalb ist dieser Ort für mich immer wieder einen Besuch wert.
Doch diesmal komme ich nicht weit.
Der heftige Wind wirbelt mir bereits auf dem kurzen Fußmarsch vom Parkplatz zum Turm so viel Sand entgegen, dass ich das Gefühl habe, sandgestrahlt zu werden.
Also mache ich kehrt.
Rubjerg Knude muss diesmal ohne mich auskommen.